So eine ähnlich interessante Paragenese hatte ich mal aus Russland; das MM habe ich aber damals dann gegen etwas anderes eingetauscht, das erst mal besser in meine Sammlung passte.
Cinnabarit als etwa 6,5 cm breites Reicherzgangstück vom Samuelisstolln im Tieftal bei Hartenstein/Erzgebirge. Dieses uralte Quecksilberbergwerk wurde letztmalig zur Zeit des Zweiten Weltkrieges betrieben, im Rahmen der Autarkiebestrebungen des Dritten Reiches.
Jetzt mußte ich erst suchen, wohin posten, denn ich hatte mal einen Zinnober in der Vitrine im Firmen-Vorlagezimmer und dachte, das sei auch der Mineralienname. Im Mineralienzimmer-Lexikon bin ich dann fündig geworden, daß Zinnober richtigerweise Cinnabarit heißt.
Bevor ich die (Firmen)Dateien auf meinem Rechner lösche, "verewige" ich das Foto dann mal hier.